Die Rückkehr zum antiken Geschmack
Mai 2002. Vor fast tausend Jahren verpachtete das Kloster La Certosa di Pievescola die Ländereien von Dievole an die ersten Winzer und nun ist es Dievole, welches die Ländereien der Certosa di Pontignano übernimmt. Die Universität von Siena vertraut Dievole das Projekt zur Wiedergeburt der Klosterkultur an. Dieses Werk wird von der Zeischrift Repubblica als eine Landwirtschaftliche Archäologie definiert. Es wurde also ein archeologischer Park mit Weigärten und Olivengärten innerhalb der Mauern des Klosters von Pontignano geschaffen. Dieses Projekt hatte das Ziel zur Restaurierung und zur Wiederherstellung des eigentlichen Wertes der Agro-Alimentären Systemen unter modernster Sicht.
Die Wiedergeburt einer Geschichte die verloren schien
Der Park wurde zweigeteilt, ein Teil diente dem Anbau von Weinreben, Olivenbäumen, Weizen und aromatischen Gewürzen, der zweite Teil ist Zeuge einer typisch toskanischen Landschaft. Poliklonen von Sangiovese, wie auch historische Rebsorten und auch Reben wie Colorino, die bereits bekannter sind wurden angebaut. Die Olivenbäume (Sorten wie Frantoio und Leccino, Moraiolo und Pendolino) gehören zum traditionellen toskanischen Stil.
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